„Woinem kann was“

Smudo, Thomas D.und Michi Beck witzelten auf der Bühne über den durchaus sympathischen und weinseligen Namen der Stadt, in der sie am Sonntagabend ihren großen Auftritt hatten. Sie scherzten,  dass sie trotz eines Namens – „Fanta 4“ - der anderes vermuten ließe, durchaus Freunde des guten Weines sind und eine Stadt, die Weinheim heißt, super finden. Aber ganz im Ernst erklärten die bekanntesten (und ältesten) deutschen Rapper am Ende ihres Konzerts, dass sie dieses Weinheim sicher für immer in Erinnerung behalten werden: Als Kulturstandort erster Güte!

Die „Fantastischen Vier“ waren am Sonntagabend Höhe- und Schlusspunkt des Waidseefestivals. Insgesamt rund 20 000 Menschen besuchten die drei Konzertabende. Es begann mit einem Festival rund um den „Panda“-Rapper „Cro“, dann folgte ein Abend der Liebe mit Dieter Thomas Kuhn, die „Fantas“ spielten am Sonntag vor 10 000 Menschen auf der Strandbadwiese, die rot leuchtende Sonne über dem Waidsee im Blick. Es war das bislang größte und erfolgreichste Festival-Wochenende in der Stadt. Das Waidsee-Gelände bot eine traumhafte Kulisse.
Die Veranstaltungsagentur DEMI aus Hirschberg hatte die Organisation perfekt im Griff, gemeinsam mit der Weinheimer Polizei, den örtlichen Sicherheitskräften von Feuerwehr, Rotes Kreuz und DLRG und der Stadt Weinheim sorgten Dennis Gissel, Projektleiterin Jessica Schattner und Technikchef Daniel Hutwanger für einen reibungslosen Ablauf. Ein Verkehrskonzept sorgte für eine weitgehend störungsfreie An- und Abfahrt
Selten fand eine Veranstaltung auch in den ansonsten eher kritischen Sozialen Medien einen derart positiven Nachhall:
„Die Location ist naturgemäß großartig, die Technik überdurchschnittlich, und wie professionell aber gleichzeitig entspannt das alles bis ins Detail lief, ließ so manchen Großstädter staunen. Kompliment insofern auch an die Ordner und an die örtliche Polizei. Das hat mal wieder bewiesen: Woinem kann was. Mit diesen Pfunden darf darf man gern ein bisschen wuchern“, lobte zum Beispiel Ulf H. in einem Kommentar,
Anne S. wünschte sich: „Unbedingt wieder machen.“ Dierk H. analysierte im Vergleich zum Schlosspark, in dem vor einem Jahr zum Beispiel „Unheilig“ aufgetreten waren: „Schlosspark fand ich auch gut, Anbetracht dessen das aber die Bewohner der Innenstadt auch noch vier Tage Kerwe vor der Brust haben kann ich die Wahl des Waidsees als Location sehr gut nachvollziehen.War am Samstag bei D.T.Kuhn und fand die Location Mega entspannt und chillig. Bitte mehr davon.“ Und Christoph S. freute sich: „Yepp, Partystadt Weinheim.“
Weinheims Pressesprecher Roland Kern lobte die Organisation, die es früh verstanden habe, mit den Ordnungs- und Rettungskräften „im Team zu arbeiten“. Man könne sich den Waidsee durchaus für weitere Veranstaltungen dieser Art vorstellen. Kern, der in der Stadt auch für das Veranstaltungsmanagement zuständig ist: „In jedem Fall wissen wir nun, dass wir mit dem Schlosspark und dem Waidsee zwei sehr attraktive Veranstaltungsorte haben, so dass wir bei der Planung künftiger Events flexibler vorgehen können.“
 

(Erstellt am 24. Juli 2017)

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