„Elternberatung barrierefrei“

Elterninfocafé des Weinheimer Bildungsbüroszur Berufsorientierung an der Johann Sebastian Bach Schule

Was kommt im Rahmen der Berufsorientierung in den Klassen 8 und 9 auf mich zu? Was bedeutet Kompetenzanalyse und wie viele Praktika werde ich machen? Und überhaupt: Wie geht es weiter nach der 9. Klasse? Das sind einige der vielen Fragen, die sich die Schüler und Schülerinnen der 7. Klasse an der Johann-Sebastian-Bach-Schule und ihre Eltern in Bezug auf die Berufsorientierung stellen. Antworten auf solche Fragen entwickelten jetzt  die Jugendlichen und ihre Eltern gemeinsam mit ihrer Schulleiterin Karen Backmeyer, ihrer Berufsorientierungs-Lehrerin Erika Ambos und Güller Yildiz, ihrer mehrsprachigen Elternberaterin vom Bildungsbüro. Die aktive Einbindung der Eltern und Familien bei der Berufsorientierung und -Vorbereitung ihrer jugendlichen Kinder ist zu einem zentralen Baustein der Weinheimer Bildungskette am Übergang Schule-Beruf an der Bachschule geworden. Unter dem Titel „Elternberatung barrierefrei“ organisiert das Bildungsbüro im Rahmen des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus auch an anderen Orten wie dem Mehrgenerationenhaus West Unterstützung und Beratung für die Familien.

Nach einer Einstimmung von Güller Yildiz gab die Berufsorientierungs-Lehrerin Erika Ambos zunächst einen Überblick über die Berufsorientierung von Klasse 7 bis Klasse 9. Es gab wertvolle Hinweise zu den drei Berufspraktika, Tipps zur Suche nach einem Praktikumsplatz und Anregungen, wie die Jugendlichen den Girls´ and Boys´ Day aktiv für sich nutzen können. Sie informierte über die Hauptschulabschlussprüfung im Rahmen der Schulfremdenprüfung in Klasse 9, über den Anschluss zur Kooperationsklasse der Hans-Freudenberg-Schule, über die Berufsberatungsgespräche der Agentur für Arbeit und bei Job Central. Eltern, Großeltern, Schüler und Schülerinnen fühlten sich sehr gut informiert und bedankten sich im Anschluss der Veranstaltung auch für die fürsorgliche Verpflegung. „Besonders den Info-Flyer mit dem Überblick finde ich toll.“, sagte eine Teilnehmerin. Eine Mutter ergänzt: „Im nächsten Schuljahr werden wir Eltern gemeinsam die Beratungsstelle bei Job Central besuchen, nachdem unsere Kinder dort waren. So lernen auch wir die Unterstützer unserer Kinder kennen und können vor Ort erfahren, was auch unsere Kinder erfahren. Das unterstützt und motiviert auch unsere Kinder, wenn wir interessiert sind und mit anpacken!“

„Ich freue mich sehr über unseren lebendigen Austausch und darüber, dass fast alle Schüler bereits einen Berufswunsch haben. Sie möchten zum Beispiel Bademeister, Bäcker, Maler, Schreiner oder Straßenbahnführer werden.“, so Elternberaterin Güller Yildiz. „Eltern können auch außerhalb unserer Elterninfocafés zu mir kommen, wenn sie z.B. aus beruflichen Gründen nicht dabei sein können. Wir beraten uns dann in meiner Sprechstunde, am Telefon oder wie es sonst am besten passt. Und ich berate sie auch zu Themen wie Inklusion und Schulerfolg. Wir möchten ganzheitlich für die Familien da sein, Fragen zur Berufsorientierung können in der Regel nicht isoliert gelöst werden.“

(Erstellt am 04. August 2017)

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