Veranstaltungen

Aktuelle Ausstellung

Weinheimer Portraits

Ein Porträt oder Portrait bzw. Bildnis ist ein Gemälde, eine Fotografie, eine Plastik oder eine andere Darstellung einer Person. Das Porträt zeigt in der Regel das Gesicht der Person. Bei der Darstellung mehrerer Personen spricht man von einem Doppelporträt beziehungsweise Familienporträt oder Gruppenporträt.
Im engeren Sinn versteht man unter einem Porträt ein künstlerisches Bildnis. Ein porträtierender Künstler wird als Porträtist bezeichnet. Ein Porträtist versucht in der Regel nicht nur das Aussehen einer Person abzubilden, sondern auch ihr Wesen bzw. ihre Persönlichkeit im Porträt darzustellen (oder zu karikieren, zu übersteigern oder zu idealisieren).
Aus der Sammlung des Museums der Stadt Weinheim sind Zeichnungen und Gemälde, aus dem Stadtarchiv Weinheim Fotografien zu sehen. Ergänzt werden diese durch private Leihgaben von Weinheimerinnen und Weinheimern.

Ausstellungseröffnung: Dienstag, den 17. April 2018 um 18 Uhr
Begürßung: Claudia Buggle, Museumsleiterin
Ausstellungsdauer: bis 30. August 2018

"Mittwochs im Museum" am 6. Juni 2018, 16 Uhr - Ausstellungsführung mit Museumsleiterin Claudia Buggle
 

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Rückblick 2018

Carl Kornmeier und das Müll

Carl Kornmeier, am 19. Februar 1892 in Weinheim geboren, blieb seiner Heimatstadt und dem Müll zeit seines Lebens eng verbunden. Nach einer Tüncherlehre und einer Ausbildung zum Kunstmaler in Karlsruhe machte er sich selbständig. Werkstatt und Atelier waren in der Burggasse 13. Seine Spezialität war die Dekorations- und Schildermalerei, sein künstlerisches Interesse galt jedoch Motiven aus Weinheim. Er starb am 26. Januar 1981 in Weinheim.
Der vor dem Müllheimer Tor gelegene Stadtteil Müll war im Mittelalter zur Versorgung der Burg Windeck entstanden. Am Grundelbach entstanden zahlreiche Mühlen: die Schwabenmühle (Müllheimertalstraße 3), die Öhligmühle (Müllheimertalstraße 5), weitere Ölmühlen (Müllheimertalstraße 19 und 31) und die Waldmühle (Müllheimertalstraße 29). Die Wasserkraft nutzten im 19. Jahrhundert einige Industriebetriebe: die Maschinenfabrik Platz / Badenia (Landwirtschaftliche Maschinen), die Firma Carl Freudenberg (Gerberei) und die Feilenfabrik Reinig / Freymann / Steuerwald.
Das Müll war außerdem bekannt für sein geselliges Leben und seine Gastwirtschaften: "Zum Goldenen Schwanen", "Zur Finkenburg", "Zum Odenwald", "Zum Goldenen Stern", "Zum Müllheimer Tal" oder "Bienhaus" und "Zur Burg Windeck", von denen keine mehr besteht.
Nach 1998 hat sich der Stadtteil durch den Abbruch des Werks Müll der Firma Freudenberg stark verändert: am wieder offen fließenden Grundelbach entstand das Wohngebiet "An der Steinbüchse".

Ausstellungsdauer: 16. Januar bis 8. April 2018


Rückblick 2017

Ernte 1817 - 2017

Das Museum der Stadt Weinheim besitzt einen sehr seltenen Erntedankkranz aus dem Jahr 1817. Als im April 1815 der indonesische Vulkan Tambora ausbrach, erzeugte das eine gewaltige Eruptionssäule bis in die Stratosphäre, wo der Ascheschleier die Sonnenstrahlen reflektierte. Im darauffolgenden Jahr ohne Sommer 1816 kam es weltweit zu Missernten und Hungersnöten. Erst im Jahr 1817 gab es wieder eine gute Ernte und man feierte am 28. September Erntedank.

Die Ausstellung zeigt in Beispielen, wie in den vergangenen 200 Jahren Obst- und Weinbau sowie Landwirtschaft betrieben wurde, wie man abhängig ist vom Wetter: Frost im Frühjahr, Hagel und Überschwemmungen oder übermäßiger Trockenheit.
 
Die Ausstellung zeigt auch, wie sich die Landschaft der Bergstraße verändert hat: Weinberge und Obstbäume an den Berghängen sind vielfach verschwunden, Wiesen und Äcker in der Ebene verändert durch Zusammenlegung und Flurbereinigung, Straßenbau, Freizeitanlagen, Gewerbeansiedlung und Wohnbebauung Richtung Westen.

Ausstellungsdauer: 26. September 2017 bis 7. Januar 2018


Haut der Stadt - Wir ziehen die Stadt bunt an ! Eine Installation mit Stoffen, Kleidung und Puppen an zwei Orten

Ein Kunstprojekt mit SchülerInnen der 3. und 4. Klassen der Friedrich-Grundschule, SchülerInnen der 8b der Friedrich-Realschule mit der Künstlerin Loraine Heil.

Ausstellungsdauer: 28. November bis 10. Dezember 2017

Gefördert durch: Bürgerstiftung Weinheim, Freudenberg Stiftung Weinheim, Kulturbüro der Stadt Weinheim, Forschungsgruppe Modellprojekte e.V.

Die Idee, mit Stoffen zu arbeiten, wurde von den SchülerInnen begeistert aufgenommen und mit viel Fantasie umgesetzt. Die Vielfalt der verwendeten Materialien und das kreative Arbeiten an den Puppen regt gleichzeit das Nachdenken über Individualität, Selbstbild, Wahrnehmung, Erinnerung an Folklore, Heimat und Mode an.
So ist das Anliegen dieser Kunstaktion, sich einzumischen in das gängige Treiben, dabei eingefahrene Sehgewohnheiten zu unterlaufen, um für neue Lebensmuster Aufmerksamkeit zu schaffen. Über Stoffreste und Kleidung das Sinnliche nach Außen tragen, sich Selbst und Anderen näherkommen und so den sozialen Reichtum wiederentdecken. (Loraine Heil)


Künstlergruppe Punkt stellt aus

Stämmig und stabil treten die Figuren von Hildegard Peetz den Betrachtern entgegen. Trotz ihrer untersetzten Körperform, selbstbewusste Charaktere der alltäglichen Lebenswelt. „Jagdtrophäen“ wie Kuh, Huhn und Hase treten mit ihnen in Verbindung. Miniaturen im Postkartenformat und Arbeiten auf Papier ergänzen die Installationen.
 
Die Bilder von Helga von Jena sind ungegenständlich. „Farberinnerungen“, dicke und dünne Pinselstriche, Zeichen, Chiffren neben- und übereinandergesetzt, schreibend gemalt, weben ein Muster, das luftig, transparent bleibt. Sie vermitteln den Eindruck visueller Fundstücke aus umgebender Stadt- und Naturlandschaft.
 
Zweidimensionalität im Raum ist nur scheinbar ein Widerspruch, der erahnen lässt, dass auch das Konzept der dritten Dimension wohl zu kurz greift. Ausdruck und Inhalte, Farbe und Textur, Klang und Bewegung, Wort und Schrift sind Themen, die den Theatermenschen Stefan Umhey in seiner künstlerischen Arbeit begleiten.
 
Rita Rösslings Bilder bersten vor Leben, der Mensch in all seinen Facetten steht dabei im Mittelpunkt der ihn umgebenden, wunderlichen Welt und er/sie kämpft immerfort um die Behauptung eines Platzes in Raum und Zeit. Witz und Nachdenklichkeit halten sich die Waage und genau diese frohgemute Kontinuität zwischen gestern und morgen offenbart sich im Gesamtwerk der Künstlerin.

Karl-Heinz Treiber sagte bei der Eröffnung: "Das ganze Haus ist eine Entdeckungsreise".

Ausstellungsdauer: 4. Juli bis 10. September 2017


Hello it's me

Schülerinnen aus dem Kunst-Neigungskurs am Werner-Heisenberg-Gymnasium haben sich im Unterricht u.a. mit Rembrandt und Cindy Sherman auseinandergesetzt. Auf der Suche nach einem Bild von sich selbst entstanden Arbeiten aus dem Bereich der Grafik, der Malerei, der Fotografie und der Plastik, mit denen sie nun sagen können „Hello it’s me“.

Es stellen aus: Cora Beck, Aylin Dogrucan, Aila Farley, Pauline Grünbacher, Alina Holtschmit, Leana Kaus, Jasmin Krostitz, Alisha Meißner, Maya Merißen, Sarah Popp, Safina Rehberger, Marie Schuhmann, Linda Schumacher, Zoé von Kraewel, Celine Witon, Alina Zoumis

Ausstellungsdauer: 20. bis 28. Juni 2017


Anne Sommer-Meyer Echte Dinge Sammlungen, Bilder, Objekte

Anne Sommer-Meyer wurde 1955 in Neckarsulm geboren.
Sie studierte in Darmstadt Illustration und Kommunikationsdesign und arbeitet als freie Künstlerin in den Bereichen Konzept, Objekt und Malerei.
Seit 1985 lebt sie in Weinheim an der Bergstraße und ist mit dem Maler Michel Meyer verheiratet.
 
„Ein Teil meiner Arbeit richtet sich auf die kleinen Dinge oder großen Themen des Alltags – auf oft fast vergessene, unspektakuläre Nebensächlichkeiten.
Die Themen dieses Arbeitsbereichs sind meist aus Haus, Hof, Garten und Küche. Aber auch die naive Visualisierung von Zitaten, Phrasen und Redewendungen aus dem Alltag, Nachrichten, Religion oder Volksglauben. Es ist eine Mischung zwischen Abtauchen in Alltagswahrnehmung und dem Aufsteigen von Assoziationen. Formal können dies konzeptionelle Arbeiten sein, die aus Sammlungen alltäglicher Fundstücke bestehen, die in neuen oder ungewöhnlichen inhaltlichen Zusammenhängen zu etwas „Neuem” oder „Anderem” seriell geordnet werden oder Schaugerichte, Plastiken, Installationen, Fotos, Zeichnungen oder Malerei sein.”
 
Weinheim im Januar 2017
Anne Sommer-Meyer


Ausstellungsdauer: 4. April bis 10. Juni 2017


Kleine Kunst und große Namen - Exlibris aus einer Privatsammlung

Fast 500 Jahre gibt es sie nun: die kleinen Blätter, die man, zur Dokumentation des Besitzes, in den vorderen Einbanddeckel eigener Bücher klebte. Kulturgeschichtlich, kunstgeschichtlich und buchkundlich sind sie gleich wichtig. Sie wurden zu einem außerordentlich verbreiteten Sammelgebiet. Jahrzehntelang waren sie immer wieder in Vergessenheit geraten: eine wechselvolle Geschichte – mit der Geschichte des Buches und der jeweiligen Einstellung dazu naturgemäß eng verknüpft.
 
Werbegrafik auf Marken, Schildern, Sammelbildern, Notgeld, Aktien, Menukarten, alles Gebrauchsgrafik, die gesammelt wurde wegen des ästhetischen Reizes oder der Kuriosität halber, aber auch wegen eines künstlerischen Anspruchs.
 
Die meisten Exlibris dieser Sammlung entstanden um 1900, die Spanne reicht vom späten 18. Jahrhundert bis 1914. Der Sammler, ein Notar im Elsass, hat diese oft direkt beim Grafiker erworben und sorgfältig auf Karton aufgeklebt und beschriftet.
Viele damalige Grafiker sind uns heute gut bekannt wie Franz Marc, Charles Spindler, Raphael Kirchner, Otto Ubbelohde, Heinrich Vogeler, Hans Thoma usw.
Vom klassischen Wappen Exlibris bis zu humorigen Szenen, memento mori und reinstem Jugendstil bietet die Sammlung einen Einblick in ein vor über 100 Jahre exklusives Sammelgebiet mit künstlerischem Anspruch.
 

Ausstellungsdauer: 24. Januar bis 26. März 2017


Rückblick 2016

Stillleben - Aus der Sammlung des Museums

Die Bezeichnung Stillleben (ndrl.: stilleven, frz.: nature morte = tote Natur, ital.: natura morta) umfasst die Darstellung lebloser oder unbewegter Gegenstände (Blumen, Früchte, Jagdbeute, Gläser, Instrumente o.a.). Deren Auswahl und Gruppierung erfolgt nach inhaltlichen (oft symbolischen) und ästhetischen Aspekten. Aus der Sammlung des Museums der Stadt Weinheim werden Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Radierungen des 19. und 20. Jahrhunderts zu sehen sein.

Ausstellungsdauer: 27. September 2016 bis 8. Januar 2017


Horst Busse - Die Erdfarben Weinheims

Horst Busse wurde 1955 in Weinheim geboren. Er lebt und arbeitet hier. Für dieses Ausstellungsprojekt verwendet er Erdfarben aus Weinheim und Umgebung.

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen bei den Kreiskulturwochen des Rhein-Neckar-Kreises und beim Kunstförderverein Weinheim.
Projekt/ Installation/ Aktion "alla" Alte Lackierfabrik Freudenberg (1988) und
"alla 2" ehemalige Vileda-Fabrikgebäude Freudenberg (1995)
Retrospektive: 30 Jahre Kunstförderverein Weinheim - 30 Künstler/innen (2016)
Zahlreiche Kunstprojekte mit der Hans Freudenberg Schule Weinheim
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen:
Regierungspräsidium Karlsruhe, Kulturstiftung Rhein-Neckar-Kreis, Stadt Weinheim, Gemeinde Hirschberg, Stadt Walldorf

Ausstellungsdauer: 5. Juli bis 18. September 2016


Marga Müller - Weinheimer Häuser

Marga Müller begann 1972 mit der naiven Malerei ohne Schulung oder Ausbildung, nachdem ihr Mann Ferdinand Müller ihr einen Ölfarbkasten geschenkt hatte. Seither ist sie bekannt für ihre kleinformatigen Gemälde. Sie zeigen historische Schaufenster und Hausansichten mit Menschen in alltäglichen Situationen.

"Diese Malweise gehört ihr selbst. Sie kopiert nicht, ahmt nicht nach. Alle Bilder sind einmalig. Wohl kennt und liebt sie die großen Vorbilder der naiven Malerei, aber sie hat für sich selbst einen eigenen Weg gefunden. Dabei hat sie etwas Wesentliches entdeckt. Als wesentlich bezeichne ich die Freude am Detail, den Scherz und den heiteren Ablauf der Dinge. Sie ist sozusagen Margas aufgestellte Welt. Die können wir betrachten und uns - wenn wir wollen - darin wiederfinden. Denn das ist ja das Schöne an diesen Bildern, dass sich niemand ausgeschlossen fühlen muss. Erwachsene wie Kinder dürfen staunen."
Hans-Joachim Gelberg (2006)

Ausstellungsdauer: 19. April bis 19. Juni 2016


Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein / Vivre en temps de guerre de deux côtés du rhin 1914-1918

Zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg präsentieren das Landesarchiv Baden-Württemberg und die Archivs Départementales du Haut-Rhin eine gemeinsame deutsch-französische Wanderausstellung. Zum ersten Mal wird in einer grenzüberschreitenden zweisprachigen Ausstellung eine Gesamtschau auf die Region am Oberrhein geworfen, die in den Jahren 1914 bis 1918 Kampfgebiet und Heimatfront zugleich war.
Im Mittelpunkt der Präsentation steht nicht eine traditionelle Miliärgeschichte, sondern das Leiden der gesamten Bevölkerung, der Soldaten und Zivilisten, der Gefangenen, Verletzten und Sterbenden, der Frauen und Kinder. Alle waren dem Krieg als Täter und/oder Opfer ausgeliefert. 32 Biographien machen exemplarisch deutlich, wie der Kampf alle Lebensbereiche in Baden und im Elsass erfasste und vergiftete. Hinter der Maske des Krieges treten die Gesichter und Schicksale der Menschen hervor, die zum Frieden mahnen.
Die Ausstellung wurde 2014 parallel in Karlsruhe und Colmar eröffnet. Es folgten weitere Stationen an zahlreichen Orten in Deutschland und Frankreich. Die reich bebilderte Wanderausstellung wird vor Ort jeweils durch weitere Weinheimer Exponate ergänzt.

Katalog: Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein, 316 S., 26 Euro.

Ausstellungsdauer: 27. Januar bis 10. April 2016


Rückblick 2015

150 Jahre Max und Moritz

Jeder denkt: die sind perdü, aber nein - noch leben sie !

... und das seit 150 Jahren, als Wilhelm Busch (1832-1908) die beiden Bösewichter seiner "Bubengeschichte in sieben Streichen" im Jahr 1865 ins literarische Leben rief. Seither tummeln sie sich munter nicht nur in deutschen Kinderstuben, sondern weltweit, und erfreuen nach wie vor auch Erwachsenen, die sich dabei gerne an die Lektüre ihrer Kindheit und Jugend erinnern.
Das Museum der Stadt Weinheim feiert den Geburtstag von Max und Moritz mit einer Sonderausstellung aus der Kinderbuchsammlung von Walter und Nadine Sauer, Neckarsteinach.
Gezeigt werden neben z.T. handkolorierten Originalausgaben des Verlags Braun und Schneider, München, viele nach dem Ablauf der gesetzlichen Schutzfrist im Jahr 1958 erschienen Nachdrucke verschiedener Verlage, zahlreiche Übersetzungen in Fremdsprachen und Mundarten sowie Nachahmungen des Buches (sog. Buschiaden).
Ergänzt werden die Vitrinen durch allerlei Max-und-Moritz-Objekte: Spiele, Porzellan, Figuren, Reklame, Postkarten, Bilder und dergleichen.
Als Wilhelm Busch seinem Verleger das Manuskript seines Buches zusandte, bat er ihn, "das Ding recht freundlich in die Hand zu nehmen und hin und wieder ein wenig zu lächeln". In diesem Sinne wünschen sich auch die Ausstellungsmacher und die Museumsleitung, dass die Besucher die Ausstellung "recht freundlich" aufnehmen und "hin und wieder ein wenig lächeln".

Ausstellungsdauer: 29. September 2015 bis 03. Januar 2016

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Eta Bender Oden - Bücher . Bilder . Noten

Eta Bender wurde 1948 in Heidelberg geboren und verbrachte ihre Kindheit in Weinheim.
Seit Jahrzehnten lebt sie in Berlin. Sie ist in Weinheim bekannt durch zwei Ausstellungen in der Volksbank Weinheim 1999 und 2014 sowie durch den städtischen Kunstankauf.
In der Ausstellung zeigt sie verschiedene Bildtechniken, u.a. übermalte Notenblätter.
Die grazile Verschmelzung von Noten als Hinter- oder Untergrund plastisch-farbiger Geschehnisse wirkt ganz und gar beschwingend auf die Wahrnehmung. Man meint sogar, Töne zu hören.

Ausstellungsdauer: 14. Juni - 13. September 2015

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Bäckersgass un Lennebrunnen - Historische Fotos aus Lützelsachsen

Zu einer Zeitreise durch das alte Lützelsachsen lädt die Ausstellung in den Sommerferien ein.
Ein Jahr lang haben Bürgerinnen und Bürger von Lützelsachsen alte Fotos zusammengetragen, haben auf Speichern, in Kartons und in Alben gestöbert. Hunderte von Fotos wurden gesichtet und im Stadtarchiv gescannt. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl dieser Fotos, ergänzt durch Exponate aus vergangenen Tagen.
Zu vielen der Fotos gibt es sicherlich spannende und unterhaltsame Geschichte, bekannte Gesichter tauchen auf, aber auch Unbekanntes. Deutlich wird, wie sehr sich Lützelsachsen und das Leben im Dorf in den letzten 100 Jahren verändert hat.
Allen, die Fotos und Exponate zur Verfügung gestellt haben, sei herzlich gedankt !
Die Ausstellung wurde organisiert von der Verwaltungsstelle Lützelsachsen, Archiv und Museum der Stadt Weinheim mit Unterstützung zahlreicher privater Leihgeber.

Ausstellungsdauer: 04. August - 06. September 2015

Anschrift

Amt für Touristik, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit
- Museum -
Amtsgasse 2
69469 Weinheim

Tel.: 06201 / 82 - 334
Fax: 06201 / 82 - 309
museum@weinheim.de

Hinweis:
Das Gebäude ist nicht barrierefrei.


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Öffnungszeiten:
Di. - Do. 14.00 - 17.00 Uhr
Sa. 14.00 - 17.00 Uhr
So. 10.00 - 17.00 Uhr

Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Sprechzeiten der einzelnen Ämter und Dienststellen.
Wir haben gleitende Arbeitszeit. Sie erreichen uns telefonisch während der Kernarbeitszeit:

Mo. - Do. 08.00 - 12.00 Uhr
und 14.00 - 17.00 Uhr
Fr. bis 13.00 Uhr