Sie spenden Nahrung für Magen und Seele

Sie kochen, damit Menschen nicht hungern müssen. Aber die Organisatoren, Helferinnen und Helfer des Weinheimer Mittagstischs füllen mit ihrem Mittagessen für Bedürftige in der kalten Jahreszeit nicht nur Mägen – sie spenden auch Nahrung für die Herzen und Seelen der Menschen. Für ihr langjähriges segensreiches Engagement bekommt der Weinheimer Mittagstisch (in dieser Gesamtheit) am Sonntag, 17. Juni, 11 Uhr, im Bürgersaal des Alten Rathauses den Rolf-Engelbrecht-Preis der Stadt Weinheim verliehen.

Träger der Auszeichnung sind gemeinsam mit der Stadt die Bürgerstiftung Weinheim und die Freudenberg Stiftung.
Der Preis wird seit 2012 in Weinheim alle zwei Jahre vergeben. Damit werden – in memoriam des früheren Weinheimer Oberbürgermeisters Rolf Engelbrecht - Personen oder Initiativen ausgezeichnet, die sich vorbildlich für eine demokratische Stadtgesellschaft einsetzen, in der Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, ihrer kulturellen und weltanschaulichen Vielfalt gleichberechtigt zusammenleben können. Bisherige Preisträger sind Maria Guerrero, die zu den Pionieren der Integration in Weinheim gehört, der Arbeitskreis Asyl und der unermüdliche Demenz-Experte Dieter Gerstner.
Der „Weinheimer Mittagstisch“ ist ein gemeinsames ökumenisches Projekt der Weinheimer Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK). Sechs Wochen im Januar und Februar sind bedürftige Menschen jeweils für eine Woche in einen Gemeindesaal eingeladen, bekommen ein warmes Mittagessen und liebevolle Kontakte. Den Mittagstisch gibt es seit 18 Jahren. Pro Kirchengemeinde sind etwa 50 Helferinnen und Helfer im Einsatz, viele fleißige und durchaus im christlichen Sinne barmherzige Frauen und Männer sind aber die komplette Zeit mit Eifer und Küchenkunst. Viele Lebensmittel werden gespendet. Gründungs-„Mütter“ des Mittagstischs waren Inge Blöchle und Gertrud Oswald. Christine Gassmann hat Inge Blöchle vor zwei Jahren abgelöst. Den Preis am Sonntag werden sowohl die Frauen und Männer der ersten Stunde als auch die aktuellen Organisatoren entgegennehmen.    
 
 

(Erstellt am 12. Juni 2018)

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