Weinheimer Winterbummel mit Lichtblicken

Einzelhändler, Marktplatzwirte und die Stadt lassen sich viele Aktionen für die dunkle Jahreszeit einfallen – Auftakt am 27. November

Die Menschen suchen im Moment nach Abwechslung; das Corona-Jahr lähmt so vieles. Was geht coronagerecht? Was macht Spaß und Freude, ohne mit den Corona-Regeln zu kollidieren? Kreative Ansätze sind gefragt. In Weinheim, dem Mittelzentrum der Bergstraße, stellt man sich diesen Fragen und will dem Anspruch gerecht werden: Spaß und Freude – und trotzdem coronagerecht.

So ist das das Konzept des „Weinheimer Winterbummels“ entstanden; auch vor dem Hintergrund, dass es einen Weihnachtsmarkt, wie man ihn kennt und gewöhnt ist, in diesem Jahr nicht geben wird. Aber es wird Weihnachten geben. Und Weihnachtsfreude in der Weinheimer City. „Das lassen wir uns und den Menschen in der Stadt nicht nehmen“, erklärt Oberbürgermeister Manuel Just.
Das Konzept ist dezentral: Schausteller, ohnehin gebeutelt im Corona-Jahr, dürfen kleine Fahrgeschäfte auf den Plätzen der Stadt aufstellen: eine Kinder-Eisenbahn, ein Karussell, Wurfbuden, gebrannte Mandeln und alles, was weihnachtlich duftet. Alle zusammen hoffen, dass es die Menschen aus der Region auch ohne den Weihnachtsmarkt in seiner bisherigen Form nach Weinheim zieht. Die Weihnachtsbeleuchtung ist nicht nur beibehalten, sondern deutlich ausgeweitet worden. Der Verein „Lebendiges Weinheim“ besorgt sich besondere Weihnachtskugeln, Lichter in den Bäumen der Fußgängerzone und Laternen, die den Weg zum Weihnachtseinkauf weisen. Auch im „Atrium“ in der Bahnhofstraße wird ein Winterzauber entfaltet.

Die Stadt kann dank eines Sponsorings der Sparkasse Rhein-Neckar-Nord einige beeindruckende Installationen an öffentlichen Gebäuden zeigen – die Stadt rückt sich ins rechte Licht. „Wir brauchen Lichtblicke in dieser dunklen Zeit und das Signal, dass die Lichter nicht ausgehen“, findet OB Just – und setzt es um. Am Marktplatz, am Museum, in der Bahnhofstraße am VHS-Gebäude werden die Gebäude erleuchten. Private Hausbesitzer werden sich beteiligen – die Spannung steigt, wie es letztlich im wahrsten Sinne des Wortes ausstrahlt. Besonderes Highlight: Drei Meter hohe Nussknacker aus Holz, als Hingucker, hergestellt in der Weinheimer Lern-Praxis-Werkstatt.. Das Material wurde teilweise vom Weinheimer OBI-Baumarkt gespendet. Fest steht, dass die Aktionen mit einem verkaufslangen Abend am Freitag, 27. November beginnen, dem Freitag vor dem ersten Advent.

Die Weinheimer Einzelhändler richten sich auf Kunden ein, die den Winterbummel als coronagerechtes Angebot zu schätzen wissen.

(Erstellt am 16. November 2020)

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