Weinheim soll noch mehr Besucher locken

Die Zweiburgenstadt hat beim Tourismus schon im zurückliegenden Jahr mindestens einen Gang hochgeschaltet. Einen Höhepunkt erlebte die Tourismusoffensive schon vor ein paar Wochen, als sich das Gremium sehr klar für das neue Hotel in Bahnhofsnähe und einen Wohnmobilpark im Birkenauer Tal ausgesprochen hat. Nun legt das Amt für Touristik, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit dem Gemeinderat einen Maßnahmenkatalog für konkrete Projekte vor, der in den nächsten Jahren sukzessive umgesetzt werden soll.

Der Gemeinderat berät dazu öffentlich am Mittwoch, 21. Juli, ab 17 Uhr in der Stadthalle. Bei Bedarf wird die Sitzung um 18 Uhr für eine Bürgerfragestunde unterbrochen.
Die Stadt will die Tourismuswerbung mehr digitalisieren. Zum Beispiel ist die Aktualisierung der Internetpräsenz Weinheims mit Blick auf die neuen „Erlebniswelten“ für Touristen geplant. Digitale Infostelen am Hauptbahnhof, am Marktplatz, im Gerberbachviertel und im Schlosspark sollen die Besucher mit aktuellen Informationen versorgen. Eine hohe Priorität sieht die Verwaltung auch in der besseren Beschilderung der Wanderwege rund um Weinheim. Darüber hinaus ist ein „Ingrid-Noll-Pfad“ und eines „Grüffelo-Pfad“ in Vorbereitung.
Ein Museum für Kinder mit Grüffelo und Janosch im alten Wasserturm der Firma Freudenberg sowie eine inhaltliche Erweiterung des Museums der Stadt Weinheim zum Thema Leder mit multimedialer Aufbereitung und Verbindung zum Gerberbachviertel runden die Prioritätenliste ab. Insgesamt eine umfangreiche Tagesordnung erwartet das Gremium bei seiner letzten öffentlichen Sitzung vor der Sommerpause. Dabei geht es auch um  die Interimslösung für die Kita „Am Markusturm“, einen Zuschuss für den Generationentreffpunkt in der Weststadt („Das Wohnzimmer“) und um die Frage, ob der „Weinheimer Herbst“ mit verkaufsoffenen Sonntag am 12. September stattfinden darf.   Im weiteren Verlauf der Sitzung entscheidet der Gemeinderat auch darüber, für welche Monate und in welchem Umfang die Betreuungsgebühren für die Kindertagesstätten, Horte und für die Grundschulbetreuung rückwirkend erlassen werden sollen. Der Kinder- und Jugendbeirat hat vergangene Woche den Erlass der Betreuungsgebühren für Januar und Februar empfohlen.
 

(Erstellt am 20. Juli 2021)

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